Öffentliche Führungen

Der besondere Sonntag des Monats: Einmal im Monat um 15 Uhr haben Sie die Gelegenheit, an einer öffentlichen Führung mit der Museumsleiterin teilzunehmen.

Dauer: 1 Stunde
Kosten (soweit nicht anders angegeben): 2 € zuzüglich Eintritt (3/2/1 €). Kinder haben bis 12 Jahre freien Eintritt.


 

2020


Sonntag, 29. März 2020. 15:00 Uhr.
Öffentliche Führung: Friedrich Silchers Leben und Wirken.

Bei unserem kurzweiligen Rundgang erfahren Sie mehr über Friedrich Silchers Kindheit im Schnaiter Schulhaus, seine Tätigkeit als erster Musikdirektor der Universität Tübingen und sein musikpädagogisches Schaffen. Bekannt wurde er durch seine Volkslieder wie zum Beispiel „Loreley“, „Ännchen von Tharau“ und „Muss i denn“.


Sonntag, 26. April 2020. 15:00 Uhr.
Öffentliche Führung: Die Geschichte des alten Schnaiter Schulhauses und des Silcher-Museums.

Dank des Engagements des Schwäbischen Chorverbandes, damals noch unter dem Namen Schwäbischer Sängerbund, konnte am 22. September 1912 eines der ältesten Musikermuseen Deutschlands eingeweiht werden: Das Silcher-Museum in Schnait. In den über 105 Jahren seines Bestehens waren das Haus, seine Sammlung und die Ausstellung immer wieder Veränderungen unterworfen. Zu Beginn öffneten die Schultheißen Schnaits und ihre Gattinnen den Besuchern die Türen. Danach waren es die Kustoden, die das Museum betreuten und die Thematik „Silcher“ den Besuchern näherbrachten. Anhand der baulichen und konzeptionellen Veränderungen des Museums lassen sich u.a. vielfältige Bezüge zur deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts finden. Ein spannender Rundgang durch die Geschichte des Schulhauses und des Museums.


Sonntag, 17. Mai 2020. 15:00 Uhr.
Sonderführung am Internationalen Museumstag: Thema wird noch bekanntgegeben
Der Museumseintritt ist frei.


Sonntag, 24. Mai 2020. 15:00 Uhr.
Öffentliche Führung: Friedrich Silchers Leben und Wirken.

Bei unserem kurzweiligen Rundgang erfahren Sie mehr über Friedrich Silchers Kindheit im Schnaiter Schulhaus, seine Tätigkeit als erster Musikdirektor der Universität Tübingen und sein musikpädagogisches Schaffen. Bekannt wurde er durch seine Volkslieder wie zum Beispiel „Loreley“, „Ännchen von Tharau“ und „Muss i denn“.


Sonntag, 28. Juni 2020. 15:00 Uhr.
Öffentliche Führung: Die Geschichte der Sängerbewegung.

Die Württemberger Sänger haben sich seit dem beginnenden 19. Jahrhundert um ein reges Musikleben im öffentlichen Raum verdient gemacht. Welche Bedeutung die Sängerbewegung für das Zustandekommen des Deutschen Kaiserreiches 1871 spielte, wird ebenfalls bei dieser Führung thematisiert.


Sonntag, 26. Juli 2020. 15:00 Uhr.
Öffentliche Führung: Friedrich Silchers Leben und Wirken.

Bei unserem kurzweiligen Rundgang erfahren Sie mehr über Friedrich Silchers Kindheit im Schnaiter Schulhaus, seine Tätigkeit als erster Musikdirektor der Universität Tübingen und sein musikpädagogisches Schaffen. Bekannt wurde er durch seine Volkslieder wie zum Beispiel „Loreley“, „Ännchen von Tharau“ und „Muss i denn“.


Sonntag, 30. August 2020. 15:00 Uhr.
Öffentliche Führung: Das Gablenberger Urbänle, Friedrich Silcher und der Wein.

Seit dem Frühjahr 2019 kann im Museum die frisch restaurierte Fahne des Gablenberger Liederkranzes von 1864 besichtigt werden. Wir gehen im Rahmen einer Sonderführung näher auf dieses schwäbische Kleinod ein. Außerdem widmen wir uns dem besonderen Zusammenhang zwischen Friedrich Silcher und dem Wein. Im Anschluss kann ein Schluck Silcherwein probiert werden. Die Führung kostet 4 €/Person.


Sonntag, 27. September 2020. 15:00 Uhr.
Öffentliche Führung: Friedrich Silchers Leben und Wirken.

Bei unserem kurzweiligen Rundgang erfahren Sie mehr über Friedrich Silchers Kindheit im Schnaiter Schulhaus, seine Tätigkeit als erster Musikdirektor der Universität Tübingen und sein musikpädagogisches Schaffen. Bekannt wurde er durch seine Volkslieder wie zum Beispiel „Loreley“, „Ännchen von Tharau“ und „Muss i denn“.


Sonntag, 25. Oktober 2020. 15:00 Uhr.
Öffentliche Führung: Die Frauen um Friedrich Silcher.

In dieser Führung dreht sich alles um die Frauen in Friedrich Silchers Familien- und Freundeskreis.
Zu Silchers Freundinnen zählte z.B. die hochbegabte Komponistin Josephine Köstlin-Lang, eine Schülerin von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Die Verse seiner Freundin Ottilie Wildermuth zierten das erste Silcherdenkmal, das 1874 in Tübingen eingeweiht wurde. Silchers Gattin erfreute ihren Mann zu den Weihnachtsfesten, wenn sie ihm Schnaiter Weintrauben kredenzen konnte. Mit seinem „ganz aus Musik zusammengesetzten Weibchen“, wie Silcher in einem Brief aus Schnait schrieb, kam er auch ins Schnaiter Schulhaus zu Besuch.
Trauriges, Erstaunliches und Geschichten, die das Leben schreibt, kommen den Besuchern der Führung zu Gehör.


Sonntag, 22. November 2020. 15:00 Uhr.
Öffentliche Führung: Friedrich Silchers Leben und Wirken.

Bei unserem kurzweiligen Rundgang erfahren Sie mehr über Friedrich Silchers Kindheit im Schnaiter Schulhaus, seine Tätigkeit als erster Musikdirektor der Universität Tübingen und sein musikpädagogisches Schaffen. Bekannt wurde er durch seine Volkslieder wie zum Beispiel „Loreley“, „Ännchen von Tharau“ und „Muss i denn“.


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